Wir glauben an die Möglichkeit einer Zukunft ohne Krieg und an eine Liebe, die frei ist von Eifersucht. Mit GeneratioNature gründen wir eine Gemeinschaft, die schon jetzt generationell den Weg weist. Unsere Vision ist es, Heilbiotope aufzubauen – Orte, an denen geforscht, gelebt und erprobt wird, wie eine neue planetarische Kultur des Friedens entstehen kann. Eine Kultur, die auf Wahrheit, Klarheit und einer starken ethischen Grundlage beruht.

H e i l B i o t o p

Das Wort „Biotop“ setzt sich aus den griechischen Wörtern „bio“ für Leben und „topos“ für Platz zusammen. Ein Biotop ist ein Ort, an dem alles Leben – Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser und alle anderen Wesen – zusammenfinden. Es ist ein Raum, in dem Einheit und Vielfalt gleichzeitig gelebt und weiterentwickelt werden.

„Heil“, „heilig“ und das englische „wholeness“ („Ganzheit“) haben denselben Ursprung. Heilen bedeutet nicht einfach, Krankheiten zu beseitigen, sondern die Ganzheit des Lebens wiederherzustellen. Heilen heißt, die Trennung zu überwinden – zwischen Mensch und Schöpfer, zwischen Mensch und der Einheit, zwischen Mensch und der Allheit, zwischen Mensch und der Natur, zwischen Mensch und Tier, zwischen Mensch und Mensch.

„Es gibt die Welt, die wir erschaffen. Und es gibt die Welt, die uns erschaffen hat. Diese beiden Welten müssen zusammenkommen. Das ist das Ziel unserer Reise.“
— DIETER DUHM

Heilungsbiotope sind Orte des Forschens und Lernens, an denen genau das gelebt wird: die Rückkehr in die Ganzheit. Hier kommen die beiden Welten – die, die wir erschaffen haben, und die, die uns hervorgebracht hat – wieder in Einklang. Heilung geschieht dort von selbst, wenn wir uns den universellen Lebensgesetzen anvertrauen. Die Natur zeigt es: zerstörte Erde bringt wieder Pflanzen hervor. Auch unser Körper zeigt es: Wunden schließen sich von selbst, wenn wir ihnen den Raum dafür lassen.

Heilungsbiotope schaffen die Bedingungen, in denen die Selbstheilungskräfte wirken können – sozial, ökologisch und ökonomisch. Grundlage ist Kooperation und Vertrauen. Ein Heilungsbiotop ist ein Ort, an dem Wesen in voller Zusammenarbeit und Vertrauen leben.

Sie sind Zukunftszentren, in denen eine neue Vision für die Erde sichtbar wird und in praktische Formen übergeht. Konkrete Beispiele dafür, wie dezentrale, autonome Gemeinschaften entstehen können – Keimzellen einer neuen Kultur.

Heilungsbiotope sind wie lebendige Organismen. Sie passen sich den Bedürfnissen der Region an, in der sie entstehen, und verbinden dieses Wissen mit Erfahrungen von nah und fern. Darum sind sie nie abgeschlossen, sondern offen, lernend und in ständiger Weiterentwicklung.

 2013-2016 begann mein Bruch mit der Welt, wie sie heute funktioniert. Die Schulmedizin erklärte mir, mein Körper würde unaufhaltsam zerfallen: Medikamente bis zum Ende, sonst Rollstuhl – und Sarg in 5 Jahren. Ich sollte kapitulieren. Ich habe abgelehnt. Ich habe abgelehnt. Setzte die Tabletten ab. Und es geschah etwas Unerwartetes: Es wurde nicht schlimmer, aber auch nicht besser. Der Zustand blieb stehen – sobald ich mich von der Medizin löste. Keine neuen Symptome mehr!

Dann suchte ich weiter. Veganismus brachte mich fast ins Grab – B12-Mangel. Mainstream-Spiritualität ebenso – eine Industrie aus Phrasen und Selbsttäuschung.

Ich las alte Schriften, Überlieferungen, Weisheiten, die Bibel. Mit der Zeit fiel mir ein roter Faden auf: Alle Heiligen, alle Propheten, alle Erleuchteten. Sie gingen in die Natur, sie gingen in den Wald, sie zogen sich zurück, allein. Für ein Jahr oder länger. Und sie waren andere Menschen, als sie wieder zurückkamen.

So ging ich nach Spanien. Erst landete ich in einer Kommune – Chaos. Nach einem Jahr packte ich meine Sachen, zog einen Kilometer weiter und baute mein eigenes Leben auf – im Nationalpark, Wald und Tipi.

Dort geschah die Wende. Meine Krankheit verschwand. Ich lebte sechs Jahre außerhalb der sogenannten Zivilisation. Natürlich besuchte ich sie gelegentlich – einkaufen, Grundversorgung. Aber mein Zuhause war das Tipi. Dort lebte ich mit fünfzehn Katzen, die einfach bei mir einzogen. Ein Fuchs kam regelmäßig vorbei. Eichhörnchen begleiteten mich, wenn ich Wasser holte.

Ich sah: Wenn Gewalt aus dem Feld verschwindet, wenden sich wilde Tiere den Menschen wider zu. In einem wahren Feld, in dem Ganzheit wirkt, kommt ein Bär mit seinen Jungen an dir vorbei, sagt sozusagen guten Tag und geht weiter seiner Wege. Er hat keinen Anlass, weil in diesem Feld Gewalt nicht existiert.

Gewalt geht immer mit Angst einher.
Darum müssen wir Angst in Vertrauen wandeln.
Denn wenn du keine Angst hast, hat der Bär auch keinen Grund, dich als Bedrohung wahrzunehmen.
Wenn du aber Angst hast, könntest du unbewusst den Bären angreifen – und dann würde er gezwungen sein, seine Kinder zu schützen. Genau das zeigt, wie die Dunkle Matrix funktioniert: Lieber Vorsicht als Nachsicht.
Deshalb würde ich einem Bären heute noch aus dem Weg gehen, vor allem, wenn er Junge hat. Aber in einem echten Feld der Heiligen Matrix wäre selbst das nicht mehr nötig.

In dieser Zeit stieß ich auf ein Wort: Heilbiotop.
Heil“ heißt im Althochdeutschen „ganz, unversehrt, vollständig“. Daraus wurde „heilig“.
Biotop“ stammt aus dem Griechischen: „bios“ = Leben, „topos“ = Ort.
Ein Heilbiotop ist also ein Ort, an dem das Leben wieder ganz wird.

Da wurde mir klar: Was ich am eigenen Leib erlebt hatte, war kein Zufall. Es war das Urmuster der Schöpfung. Ein Archetyp, der immer schon da ist.

Ich nenne dieses Grundmuster die Heilige Matrix.
Matrix“ bedeutet Gebärmutter, Geflecht, Grundmuster.
Die Heilige Matrix ist das ursprüngliche Muster des Lebens, in dem Angst und Gewalt nicht existieren.

Doch was wir heute erleben, ist nicht dieses Urmuster, sondern eine übergestülpte Form: die Dunkle Matrix.
Sie zeigt sich in Angst, Krieg, Gewalt, Spaltung, Zerstörung, Ausbeutung. Sie ist das falsche Feld, das der Heiligen Matrix aufgezwungen wurde – eine Ordnung, die man uns als selbstverständlich verkauft hat. Doch es ist die Ordnung Lucifers (darauf gehe ich in meinem Blog noch tiefer ein).

Wir sind Gott-Menschen. Ebenbild Gottes.
Deshalb können wir auch sagen: Hologramm Gottes.

Und weil Gott selbst Angst, Krankheit, Zerstörung oder Rollstuhl nicht kennt, stammt all das nicht aus ihm, sondern aus einer falschen Ordnung.
Die uns Wesenheiten unter falschen Vorwänden untergeschoben haben und die die Menschen angenommen und verbreitet haben.
Wir wurden verführt, wir sind verführt, wir sind geistig verhungert. So breitet sich die Dunkle Matrix immer weiter aus, und sie wird von vielen auch ausgenutzt. Aber die Dunkle Matrix wir unweigerlich zum Untergang der Menschheit führen!

Früher lebten wir im Urmuster – im Paradies. Dort gab es das alles nicht. Und das ist mit den Heilbiotopen zu vergleichen: Paradies = Heilbiotop.
Wir sind nicht aus dem Paradies vertrieben worden, wie es uns in der Bibel verkauft wird, weil wir den Apfel gegessen haben durch die Schlange.
Wir sind aus dem Paradies rausgefallen, weil wir es zugelassen haben und die Dunkle Matrix angenommen haben und sie immer mehr ausgebaut haben.
So haben wir das sogenannte Paradies, selbst verdrängt.

Und genau deshalb tragen wir als Gott-Menschen heute die Verantwortung, das, was wir zugelassen haben, wieder in Ordnung zu bringen.

Wir haben die Schöpfer-Macht und die Schöpfer-Kraft.
Mit unserer Schöpfer-Macht können wir die falsche Ordnung – die Ordnung Lucifers – zerreißen und entsorgen.
Und mit unserer Schöpfer-Kraft können wir, wenn diese falsche Ordnung verschwunden ist, die neue Ordnung aufbauen: die Ordnung der Heiligen Matrix.

 Das Konzept des Heilbiotops entstand aus Friedensforschung und ökologischem Aktivismus im späten 20. Jahrhundert. Es wurde als Teil einer Strategie entwickelt, um die Wurzeln von Krieg, Umweltzerstörung und sozialen Krisen anzugehen, indem man kleine Modell-Umgebungen erschafft, die eine neue Lebensweise verkörpern. Ein Heilbiotop ist im Kern ein Forschungs- und Lernzentrum: eine experimentelle Gemeinschaft, die umfassende Lösungen für globale Probleme erprobt, indem sie soziale, ökologische und spirituelle Dimensionen des Lebens miteinander verbindet.

Die Vision: Wenn die Trennung überwunden wird – die Trennung zwischen Mensch und Schöpfer, zwischen Mensch und Natur, zwischen Menschen untereinander – dann kann der Mensch sich wieder mit dem größeren Netz des Lebens verbinden. Ein Heilbiotop soll lebensbejahende soziale Strukturen aufzeigen, die auf „unerschütterlichem Vertrauen und voller Kooperation zwischen allen Wesen“ beruhen. Heilige Allianz aller Wesen. In einem Heilbiotop ersetzen Kooperation und Vertrauen die Angst und den Konkurrenzkampf; es geht um Heilung der Beziehungen zwischen Menschen und der Schöpfung, unser Planet Erde.

Im Kern will ein Heilbiotop ein Samen oder Bauplan für eine friedliche Kultur sein. Anstatt Probleme wie Krieg, Ausbeutung oder Ressourcenknappheit isoliert zu bekämpfen, erkennt es: diese Probleme hängen zusammen. Der Ansatz ist ganzheitlich – gleichzeitig werden zwischenmenschliche Fragen (Vertrauen, Liebe, Gemeinschaft), ökologische Fragen (Wasser, Nahrung, Energie) und geistige Fragen (Bewusstsein, Ethik, Sinn-des Lebens, Spiritualität) behandelt. So wird ein Heilbiotop zu einem Miniaturbeispiel dafür, wie es sein könnte, in einer Zukunft ohne Krieg und Umweltzerstörung. Langfristig soll das andere inspirieren und eine größere Veränderung auslösen.

Schlüsselprinzipien und Merkmale

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Harmonie mit der Natur: 

Heilbiotope streben nach einer ökologischen Lebensweise, die mit den natürlichen Systemen arbeitet, nicht gegen die Natur. Dazu gehören Biodynamische Landwirtschaft, Wiederaufforstung, Wasserretention, erneuerbare Energien und nachhaltiges Bauen. Ziel ist ein Ökosystem, in dem menschliche Aktivitäten die Natur regenerieren.

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Gemeinschaft und Vertrauen: 

Im sozialen Bereich geht es um Vertrauen, Transparenz und Kooperation. Offene Kommunikation, Konfliktlösung, Beziehungen ohne Angst und Eifersucht werden geübt. Die Gemeinschaft soll ein „Gewächshaus des Vertrauens“ sein, in dem Menschen sich sicher fühlen.

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Ganzheitliche Bildung/Heilung: 

Heilbiotope sind oft auch Schulen für eine neue Lebensweise. Workshops, Training, Heilung von Traumata, Meditation, Kunst und Rituale gehören zum Alltag. Der Gedanke: Innere Heilung ist Teil von äußerem Frieden.

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Selbstversorgung und Teilen: 

Heilbiotope wollen weitgehend autark sein – mit eigener Nahrung, Wasser und Energie. Das zeigt, dass ein Leben jenseits von Konsum- und Kapitalismus möglich ist. Ressourcen werden geteilt, und Ökonomie basiert auf Kooperation statt Konkurrenz.

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Forschung und Weitergabe: 

Heilbiotope verstehen sich als lebendige Labore. Sie dokumentieren ihre sozialen und ökologischen Experimente, öffnen sich für Besucher und teilen Erkenntnisse weltweit.

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Zusammen bilden diese Prinzipien ein Prototyp-Modell für ein Leben ohne Angst und Gewalt.

Der Plan der Heilungsbiotope wurde von Dieter Duhm formuliert. Er ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an den heilenden und regenerierenden Kräften, die dem Leben selbst innewohnen.

Die zentralen Forschungsfelder sind:

— der Aufbau funktionierender Gemeinschaften,

— die Heilung von Sexualität, Liebe und Partnerschaft,

— die Veränderung und Heilung des Bewusstseins,

— freies und geborgenes Aufwachsen der Kinder,

— die Kooperation mit Tieren und allen Wesen,

— die Heilung der Natur,

— der Aufbau erneuerbarer und dezentraler Autonomie in Wasser, Energie und Nahrung,

— sowie die Entwicklung einer neuen Ökonomie.

Heilungsbiotope arbeiten in all diesen Bereichen am Übergang von Angst zu Vertrauen. Der Plan ist klar: Solche Zentren sollen real aufgebaut werden – und das weltweit.

In einem Heilungsbiotop werden Lösungen aus all diesen Feldern zu einem zusammenhängenden Ganzen verknüpft. Denn eine wirkliche Veränderung kann nicht aus einer einzelnen Teillösung entstehen, auch nicht durch einzelne Personen. Sie entsteht nur durch ein neues Gesamtsystem, das die bisher getrennten Fragmente des Lebens in eine lebendige Einheit zurückführt.

„Man kann Dinge niemals verändern, indem man die bestehenden Verhältnisse bekämpft. Wenn man etwas verändern will, muss man ein neues Modell erschaffen, welches das alte überflüssig macht.“
— BUCKMINSTER FULLER

Von Anfang an war die Idee, dass Heilbiotope nicht isolierte Inseln sind, sondern Teile eines globalen Netzes. Jedes Heilbiotop ist wie ein Akupunkturpunkt auf der Erde, der Heilimpulse ins Gesamtsystem sendet.

Krieg und Gewalt halten sich, weil die Menschheit in einem „Informationsfeld“ von Angst und Mangel gefangen ist. Wenn es Orte gibt, die vollständig Vertrauen, Frieden und Nachhaltigkeit leben, können diese ein neues Feld eröffnen. Schon wenige Zentren könnten ausreichen, um das kollektive Feld von Gewalt zu kippen.

 

Das Leben entwickelt sich nicht nur in kleinen Schritten und linear, sondern auch durch Sprünge, durch Durchbrüche, die alles verändern. Wenn an einem Ort etwas wirklich Neues entsteht, kann es ein Feld öffnen, das sich ausbreitet und andere Orte erreicht. Beispiele dafür kennen wir: Die Erfindung der Dampfmaschine leitete die industrielle Revolution ein. Später lösten die ersten Personal Computer eine digitale Revolution aus, die unser Leben grundlegend veränderte. Solche Sprünge sind nicht die Ausnahme – sie sind Teil der Entwicklungsgesetze des Lebens.

Heute stehen wir an einem Punkt, an dem ein solcher Sprung überlebensnotwendig ist: der Übergang von einem Feld der Angst und Gewalt zu einem Feld des Friedens und der Ganzheit.

Denn zurzeit ist die Menschheit noch im Bann eines morphogenetischen Feldes, das von Angst, Misstrauen und Gewalt durchzogen ist. Dieses Feld nährt Krieg, Spaltung, Zerstörung und die Katastrophen, die wir überall auf der Welt sehen. Und doch wirkt in uns gleichzeitig ein anderes Muster – eines, das uns am Leben hält, uns immer wieder heilt und zur Liebe befähigt. Dieses Muster nennen wir die heilige Matrix.

 

Was ist die heilige Matrix?

Die heilige Matrix ist das Urmuster des Lebens. Sie ist allem Lebendigen immanent. Sie lenkt unseren Atem, sie hält unseren Kreislauf in Gang, sie organisiert die Heilung von Wunden, ohne dass wir bewusst eingreifen müssten. In dieser Matrix existieren weder Angst noch Gewalt. Sie ist das Feld der Ganzheit, der Verbundenheit und der Liebe. In ihr ist alles Leben miteinander verwoben – nicht durch Zwang, sondern durch Resonanz und Vertrauen.

Die heilige Matrix zeigt: Das Leben selbst ist auf Heilung und Verbundenheit ausgerichtet. Wenn wir uns diesem Muster anpassen, entstehen Kooperation statt Konkurrenz, Vertrauen statt Angst.

 

Die Rolle der Heilbiotope

Heilbiotope sind Orte, an denen dieses Muster bewusst und konkret verwirklicht wird. Sie schaffen die sozialen, ökologischen und kulturellen Rahmenbedingungen, in denen die heilige Matrix sich frei entfalten kann. Wenn Menschen in Vertrauen leben, wenn Gemeinschaft nicht von Angst, sondern von Transparenz und Kooperation geprägt ist, wenn Natur als Partner geachtet wird – dann tritt die heilige Matrix in Erscheinung.

Schon wenige solcher Orte können ausreichen, um ein neues morphogenetisches Feld zu bilden: ein Feld des Friedens. Dieses Feld ist nicht bloß Theorie – es folgt denselben Prinzipien, durch die auch technische Erfindungen oder kulturelle Revolutionen die Welt verändert haben. Einmal etabliert, breitet es sich aus, wird abrufbar und wirkt an anderen Orten.

 

Die Perspektive

Wenn es also gelingt, Prototypen für eine zukünftige Friedensgesellschaft aufzubauen, dann kann sich ein Feld der Heilung und Gewaltfreiheit entwickeln, das das alte Feld der Angst ablöst. Das würde das Ende der Kriegsepoche bedeuten. Denn in einem Feld der heiligen Matrix sind Menschen weder fähig noch willens, Gewalt auszuüben. Gewalt wäre schlicht nicht mehr anschlussfähig.

Die entscheidende Aufgabe besteht darin, die Hypnose der Angst zu durchbrechen und sich bewusst auf das Muster der heiligen Matrix auszurichten. Dann erkennen wir, dass eine Welt ohne Krieg nicht nur möglich ist, sondern eine logische Folge unserer Schöpferkraft.

Wir haben die Mittel: unseren Willen, unsere Intelligenz und unsere Tatkraft. Wenn wir sie einsetzen, um Heilbiotope zu erschaffen – also Orte, an denen die heilige Matrix praktisch gelebt wird –, können wir tatsächlich den Sprung in eine neue Epoche schaffen. Eine Epoche, in der die Ordnung der heiligen Matrix das Leben bestimmt und in der Frieden, Ganzheit und Vertrauen die Grundlagen des Zusammenlebens sind.

Das bekannteste Beispiel ist Tamera in Portugal (gegründet 1995). Es gilt als erstes „Heilungsbiotop I“. Dort wurden unter anderem eine Wasser-Retentionslandschaft geschaffen, Solartechnologien entwickelt und soziale Strukturen für gemeinschaftliches Leben ausprobiert. Auch andere Projekte in Spanien, Brasilien oder Deutschland haben sich am Modell orientiert.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Idee eines Heilbiotops nicht staatlich oder von großen Institutionen getragen ist, sondern meist von engagierten Friedensaktivisten, Ökologen oder Freiwilligen. Sie leben dort, erproben neue Formen von Gemeinschaft und laden Besucher ein, die davon lernen wollen. Viele dieser Orte finanzieren sich über Spenden, Bildungsprogramme und gemeinschaftliche Arbeit.

Kritiker von außen merken manchmal an, dass solche kleinen utopischen Gemeinschaften nicht automatisch die ganze Welt verändern. Dennoch sind Heilbiotope mutige Experimente, die zeigen sollen: Eine Gesellschaft im Einklang mit Natur und Mensch ist möglich – wenn sie im Kleinen bereits gelebt wird.

 

Das hermetische Gesetz: Wie oben, so unten – wie innen, so außen

Dieses Prinzip bedeutet: Alles spiegelt sich auf allen Ebenen des Seins.

Innen–Außen: Das, was du in dir trägst (Gedanken, Gefühle, Glaubenssätze), prägt deine äußere Realität. Wenn innen Angst herrscht, begegnet dir Angst auch draußen. Wenn innen Vertrauen wächst, öffnet sich das Außen für Vertrauen.

Oben–Unten: Kosmos und Mikrokosmos sind verbunden. Die großen Gesetzmäßigkeiten des Universums spiegeln sich im Kleinen – im Menschen, im Körper, in jeder Zelle. Umgekehrt spiegelt sich das Kleine auch im Großen.

Das Gesetz zeigt: Es gibt keine Trennung. Alles ist durch Muster verbunden, und wer die Zusammenhänge im Kleinen versteht, erkennt auch die Prinzipien im Großen – und umgekehrt.

GeneratioNature – Æterna

Mikjáll Cernunnos - GeneratioNature-Æterna