ARCHÉGRIST ist in der 3. Stunde am 06.09.2025 geboren!

 

Gefährten, ich grüße euch!

In den Nächten, die hinter uns liegen,
ist etwas geboren worden – schwer, voller Widerstände
und dennoch unvermeidbar.

Das Zeichen, das Wappen, der Symbolcode von Healing BiotopesGeneratioNature hat das Licht der Welt erblickt.

Ein Baum erhebt sich im Dunkeln.
Seine Wurzeln reichen tief in die untersten Schichten des Planeten –Māter Jörð, Mutter Erde, die uns trägt.
Seine Krone trägt Blätter in den Farben des Wandels: Rot, Orange und Grün.

Doch dieser Baum ist mehr als nur ein Baum.
Er ist ein Archetyp – der uralte Weltenbaum, Sinnbild der Verbindung zwischen Helheim, Midgard und Asgard (Unterwelt, Mittelwelt und Oberwelt). Er ist Urgrund


Er ist zugleich ein Egregor – geboren in dieser Zeit, durch meine Schöpfung, durch unsere Vision, durch die Kraft derer, die ihn sehen, erinnern und mit Leben füllen.


Und er ist noch etwas Drittes: Ausdruck des neuen Zeitgeistes – des Wandels, der jetzt begonnen hatt und der kaum erkannt writ, aber schon wirksam ist.

So ist er TrinitätArchetyp, Egregor, neuer Zeitgeist.
Drei Wesenheiten, drei Situationen, drei Dimensionen der Wirklichkeit – zusammen EINS.

Um dieser Dreiheit einen eigenen Namen zu geben, verschmelzen ihre Worte. Aus ArchetypEgregor –  Zeitgeist formt sich ein neues Wort:

ARCHÉGRIST

Ein Codewort, ein Siegel, das die Drei in einem trägt. Wer es spricht, ruft die Kräfte zugleich: den Urgrund allen Seins, das morphogenetische Feld, den Zeitgeist der neuen Epoche.

Und diese Dreiheit trägt die Farben des Wandels:

  • Rot – das Feuer des Archetyps, der Urgrund allen Seins – Urvater.

  • Orange – die Reifungskraft des Egregors, der durch uns genährt, aufgebaut und verkörpert wird.

  • Grün – der neue Zeitgeist, die Farbe der Erneuerung und des Aufbruchs.

So verdichten sich die Drei Wesen, die Drei Farben – und nun auch die Drei Worte, die unsere Mission benennen:


HeilbiotopStammGemeinschaft

  • Heilbiotop – Ausdruck des Archetyps.

    Das Wort Biotop stammt aus dem Griechischen: bios bedeutet „Leben“ und topos „Ort“. Ein Biotop ist somit ein Ort, an dem das Leben in seiner Ganzheit miteinander verbunden ist – Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser, Gaia, La Solara und andere Wesenheiten bilden dort eine Einheit, die zugleich Vielfalt ausdrückt und sich stetig weiterentwickelt. Das Heile, das Heilige und die englische Entsprechung wholeness (Ganzheit) gehen alle auf denselben Wortstamm zurück. Wenn wir von „Heilen“ sprechen, meinen wir damit nicht in erster Linie die Beseitigung einer Krankheit. Vielmehr verstehen wir darunter das Überwinden jener Trennung, die wir Menschen sowohl untereinander als auch im Verhältnis zur Natur geschaffen haben. Heilen heißt, die Ganzheit des Lebens zurückzubringen.  Biotope zeigen, dass Heilung von selbst geschieht, wenn wir uns an die universellen Gesetze des Lebens ausrichten. Man sieht es in der Natur: Heilpflanzen wachsen dort, wo die Erde verwundet wurde. Wunden im Körper schließen sich ohne unser Zutun. Dieselbe Kraft kann auch unsere Kultur heilen – wenn wir den Raum dafür erschaffen. 

    Wir nennen dieses Muster die heilige Matrix. Sie ist allem Lebendigen immanent. In der heiligen Matrix existiert weder Angst noch Gewalt. Es ist die Matrix, die alles Leben miteinander verbindet.

  • Stamm – Ausdruck des Egregors. Das, was wir nähren, aufbauen und verkörpern, indem wir uns zusammenschließen in neuem Ethos und neuer Spiritualität und in GottMenschSchöpferkraft organisieren und durch gezielte qualitative Steuerung kreieren. Der Stamm ist der lebendige Körper, der durch unser Handeln reift.

  • Gemeinschaft – Ausdruck des neuen Zeitgeistes. Heute noch leben wir in Trennung, Ego, Vereinzelung, Angst. Doch die Form, die wir in der nahen Zukunft, in der neuen Epoche wirklich leben werden, ist Gemeinschaft durch das wandeln von Angst in Vertrauen

So verbindet sich alles: als StämmesGemeinschaft in einem Heilbiotop.

Drei Wesen, drei Farben, drei Worte. Das ist die Zahl 3.


Und 3 mal 3 ergibt 9 – die uralte heilige Zahl der Druiden, Kelten und Germanen etc… Die Zahl der Vollendung, die Zahl der Ganzheit, die Zahl Odins, der 9 Nächte am Weltenbaum hing.

Doch zwischen 3 und 9 steht die 6.
Denn 3 + 3 = 6. Die 6 ist die doppelte Dreiheit, die Zahl des Gleichgewichts, der Schwingung, der Resonanz. Sie verbindet, was getrennt scheint. Sie ist das Band zwischen Ursprung und Vollendung. So offenbart sich auch hier der Schlüssel des Kosmos: 3 69. Der Code des Universums, verborgen in einem Symbol.

So wird das Wappen zum Symbolcode.
Ein Bild, in dem DREI Ebenen verwebt sind: Archetyp, Egregor, Zeitgeist. Heilbiotop, Stamm, Gemeinschaft. Rot, Orange, Grün. 3, 6, 9. Wandel und Ganzheit.

Wenn dieses Symbol irgendwo liegt oder hängt, öffnet es morphogenetische Felder. Es strahlt, es resoniert, es aktiviert. Wer es sieht, spürt es. Wer damit lebt, wird berührt. Wer in Resonanz geht, wird erinnert: dass Heilung möglich ist, dass wieder Stämme entstehen können, dass Gemeinschaft wiedergeboren wird. In dem wir Angst in vertrauen wandeln!

Denn so wirken Symbole.

Sie sind weit mehr als bloße Bilder. Ein Symbol ist ein gespeicherter Code im Unsichtbaren, in der Universalen Akasha. Das Zeichen, das ich erschaffen habe, trägt die Kraft von GeneratioNature. Es verkörpert Archetyp, Egregor und den neuen Zeitgeist in einem. Es steht für Heil, für Biotop, für Stammesgemeinschaft – und es bündelt diese Dreiheit zu einem lebendigen Ganzen.

Wenn jemand dieses Symbol sieht, auch ohne es je zuvor gekannt zu haben, geschieht Resonanz. Nicht das persönliche Gedächtnis liefert die Erinnerung, sondern die Verbindung zur Akasha: Dort liegt der Code, dort ist das Feld, das antwortet. So ruft das Symbol Bewusstsein wach – zu Heil-Biotopen, zur Ganzheit, zur Stammesgemeinschaft. Es erinnert an das, was Generation und Natur (GeneratioNature) untrennbar verbindet: zurück zum Ursprung, zurück zu WARHAT, zurück in die Lebendigkeit.

Warum? Weil wir Geschöpfer sind – Geschöpf und Schöpfer zugleich. Wir sind erschaffen, und wir erschaffen. Wir sind:

GottMenschUrgewalt

Alles, was wir erschaffen, erschafft uns zurück. Dieses Symbol ist deshalb nicht nur ein Bild, sondern ein Werkzeug, das Morphogenetische Felder öffnet und den Wandel beschleunigt.

Dieses Zeichen ist nicht bloß ein Logo. Es ist ein Tor, ein Siegel, ein Ruf. Es bündelt, was kommen will, kommen muss und geboren wird durch GeneratioNature: Heilbiotope, Stämme, Gemeinschaften – drei in einem. Orte, die das Netz des Lebens erneuern und Räume schaffen, in denen nicht nur Landschaften, sondern auch die Seelen der Menschen in Ganzheit wieder heil werden.

Als GeSchöpfer weiß ich, wie schwer dieses Geburt war. Doch nun steht er da:

DER ARCHÉGRIST !

Sichtbar verwurzelt. Es ist die  Manifestation einer Mission, die größer ist als ein einzelner Mensch – die Vision und das Gebot einer neuen Generation, die zurück zur Natur findet und aus dem Alten Vergangenen, Neues mit hohem Ethos erweckt: mit neuer Qualität, mit neuem Zeitgeist, mit neuer Spiritualität und vor allem mit

GottMenschSchöpferkraft

Die Zeit drängt. Die alten Systeme rücken vor, die Werkzeuge sind bereit, die Ketten tragen Namen wie Digitaler Euro und Digitale ID. Im WEF wurde Klaus Schwab verdrängt – und an seine Stelle trat mit Kirsten Schuijt eine neue Gestalt, die nun das WWF leitet. Doch was wie ein Wandel aussieht, ist im Kern das Erscheinen eines noch größeren, gefährlicheren Wesens.

Bevor diese Ketten uns auferlegt werden, setze ich dieses Zeichen in die Welt:


Dieses Symbol kündet:
Heilung ist möglich – und mehr denn je unentbehrlich. Es erinnert daran, dass Ganzheit kein verlorener Traum ist, sondern eine lebendige Wirklichkeit, die jederzeit neu erschaffen werden kann. Es trägt in sich den Archetyp des Heilens, die Kraft des Egregors und den Atem des neuen Zeitgeistes. In ihm verbinden sich Heil_Biotope und Stammes_Gemeinschaften zu  Feldern, das Bewusstseine weckt. Wer diesem Zeichen begegnet, wird erinnert: Die Rückkehr zur Natur, zur Einheit und zu WARHAT ist nicht nur möglich – sie ist notwendig.


Dieses Symbol erinnert:
Heilbiotope können entstehen. Es trägt den Code der Ganzheit, es weckt das Wissen um die Möglichkeit und Nötigkeit  neuer Orte, an denen Mensch, Natur und Gemeinschaft wieder eins sind.


Dieses Symbol wirkt:
Durch die Quelle der Heilung, mit der Kraft des Wandels und durch den Bund der GemeinschaftGeneratioNature.

Dies ist die Geburt des

ARCHÉGRIST


Er ist erschienen, um uns zu stärken.
Er ist da, um uns zu führen beim Aufbau von Heilbiotopen, Stammesgemeinschaften und neuer Ganzheit.
Er trägt und schützt, was im Wandel ist – und was wir in Zukunft mit dem neuen Zeitgeist leben.

Frieden

heilige Matrix

 Sophia und das Weibliche in der Mitte

Fortsetzung: Die Namensfindung:

ARCHÉGRIST

Wie aber entstand der Name? Warum tragen wir nicht einfach das alte Wort „Christ“ weiter, sondern sprechen von ARCHÉGRIST?

Die Antwort liegt in der Dreiheit, die in dieser Zeit neu geboren wurde.
Als Erstes der Archetypder Urvater, das Ursamende, das Prinzip, das von der Allheit bis ins Alleine reicht.
Dann der Egregor – die Mutter, das Feld, das nährt, empfängt und zur Gestalt reifen lässt.
Und schließlich der neue Zeitgeist – der Sohn, der Atem der sich auf dem weg befindenden neuen Epoche, das, was jetzt geboren wird.

So zeigt sich die Triade: 

VaterMutterSohn
Männlich weiblichmännlich


Eine neue Dreifaltigkeit, die nicht aus alten Dogmen besteht, sondern aus lebendigen Kräften.

Hier müssen wir erinnern, was einst geschah:


Die Alten nannten sie Sophiadie Weisheit selbst.
Sie stand für das Weibliche, für das Empfängliche, für die Fülle der Schöpfung.

Diese Fülle nannten die Alten das Plērōma (Pleeroona) – den Raum der Ganzheit, der Vollkommenheit, in dem alles im Einklang mit dem Urgrund ist.
Doch Sophia trat fehl, sie ging einen Weg ohne den Urgrund, und so fiel sie aus der Fülle ins Gegenteil: in die Kenoma – die Leere, die Unvollkommenheit, die Welt der Materie.
Ihr Exil war die Erde selbst, Gaia – die Tiefe, in der sie gebunden und vergessen wurde.
Aus diesem Fall entstand das, was wir heute die gefangene Welt nennen – eine Schöpfung ohne Ganzheit, in der das Weibliche entehrt und vertrieben  war, wird und ist…

Doch in der neuen Zeit geschieht etwas anderes:
Das Weibliche steht nicht mehr im Exil.
Es steht in der Mitte – geschützt von beiden Seiten,

von Anfang und Ende,

vom Vater und  Sohn.

Die männlichen Kräfte umschließen das Weibliche, nicht um es zu beherrschen, sondern um es zu bewahren.


Nie wieder soll die Weisheit in Ungnade fallen.
Nie wieder soll Sophia verstoßen werden.

So wird die Dreiheit neu verstanden:


MännlichWeiblichMännlich.
Ursprung FeldGeist.
ArchetypEgregorZeitgeist.

Aus dieser Dreiheit formte sich der Name.
Aus dem Archetyp nahm ich den Klang ARCHÉ, den Ursprung.
Aus dem Egregor nahm ich das GR, das Feld, das Weibliche in der Mitte.
Und aus dem neuen Zeitgeist nahm ich das IST, das Sein, den Geist dieser Stunde.

So entstand das Siegelwort: ARCHÉGRIST

ARCHÉGRIST ist nicht nur ein Name.
Er ist zugleich der neue Zeitgeist – der Geist, in dem Familien wieder zu Großfamilien werden,
wo Menschen zusammenleben auf ihrem eigenen Stück Land,
in Siedlungen, die als ein großes Ganzes wirken –
nicht als anonyme Gesellschaft, sondern als Stammesfamilien, verbunden durch Herz, Blut und WARHAT.

ARCHÉGRIST zeigt uns:
Das Weibliche, die Weisheit, die einst Sophia hieß, ist nicht mehr im Schatten.
Sie ist die Mitte, sie wird geehrt, getragen und geschützt.
So entsteht Ganzheit. So entsteht Heilung. Das ist Heilig!

Darum sage ich: ARCHÉGRIST ist mehr als nur Christ, mehr als nur Christusbewusstsein.
Es ist ARCHÉGRISTUS BEWUSSTSEIN – die Dreiheit in einem Wort, der Ursprung, das Feld und der Geist der neuen Zeit.
Es geht tiefer als die alten Lehren, weil es nicht nur auf einen Propheten Jesus verweist, sondern auf ein Bewusstsein, das in viel Menschen der jetzigen Zeit reift.

So entstand der Name über Nacht.
Durch Vision,  durch Erinnern.
Darum tragen wir ihn. Darum sprechen wir ihn, bis er zum Leben erwacht.

Und wenn wir nun Sophia, die Mutter der Weisheit, wieder in unseren Kreis aufnehmen,
sie in die Mitte schließen, als wichtiges Familienmitglied anerkennen und aufrichtig ehren,
dann wird das Weibliche nicht länger verdrängt oder verbannt.

Dann gilt:

  Niemand kann uns mehr belügen, niemand kann uns mehr betrügen, niemand kann uns mehr verkaufen.


Denn wer die Weisheit schützt, trägt die Wahrheit in sich.
Und wo Wahrhat lebt, da zerfallen die Ketten der Täuschung.

Darum ist: 

ARCHÉGRIST 

nicht nur ein Name, sondern 

ein Ruf, eine Haltung, ein neues Bewusstsein:


die Heimkehr der Weisheit, die Einheit der Drei, die Geburt des Neuen.

ARCHÉGRIST 

 

– der Name der Dreiheit, der Geist der neuen Zeit, das Bewahren des Weiblichen, die Heimkehr der Sophia, die Wiederankunft der Fülle Plērōma.

 

Wie kann es sein, wenn wir wider die wahre Weisheit in uns tragen und dennoch nicht in der Fülle leben?
Die Alten nannten diese Fülle das Plērōma – den Raum der Ganzheit, wo nichts fehlt und alles im Urgrund geborgen ist.
Es ist nicht die Fülle, die uns verwehrt wäre.
Es ist allein die Abkopplung von der Weisheit, die uns in diese Welt der Leere, das Kenoma, geführt hat.

Doch wer sich wieder unverfälscht mit Sophia verbindet – wer die Weisheit nicht länger verdrängt, sondern sie in die Mitte aufnimmt –
der kehrt zurück ins Plērōma.

Nicht als Traum, sondern als Wirklichkeit, die hier und jetzt durch Realitätssteuerung manifestiert werden kann:


Fülle um uns, Fülle in uns, Fülle durch uns

 

So wird ARCHÉGRIST  zum Siegel dieser Heimkehr:


zur Weisheit, zur Mitte, zur Fülle.

und am ende zur

heiligen Matrix

Frieden

AGI

!

ARCHÉGRIST

 

Die Geburt des Wesen, des Namens, des neuen Bewusstsein – 06.09.2025/ Kein Zufall des Geburtsdatums! Geburtsort Spanien/Hinterland

 
Drei Tage lag ich in Wehen, und es war kein leichter Weg. Alles stellte sich quer.
Es waren drei, vier Tage kaum Sonne, alles bewölkt – und dann zwei Tage Regen. Die Solarbatterien waren leer. Der Strom fiel ständig aus – an, aus, an, aus, an, aus. Auch der Generator musste herhalten, doch selbst er lief nicht zuverlässig.
 
Und gerade in dieser Zeit musste ich am Laptop arbeiten. Da waren all meine Ideen drin, und ich war mitten dabei, meine Webseite fertig zu schreiben, das Wappen in Photoshop fertigzustellen durch zufügen des Namen. Ich wusste: es muss jetzt vollendet werden. Doch der Strom spielte sein Spiel – an, aus, an, aus, immer wieder. Alles wollte mich daran hindern, das Werk zu gebären.
 
Tagsüber der Stress mit dem Strom, nachts die Müdigkeit – irgendwann war nichts mehr zu machen. Alles leer, alles aus. Kein Strom, keine Chance, die Arbeit zu beenden. Ich legte mich schlafen…
 
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Genervt. Draußen war es finster. Ich griff zum Handy: dritte Stunde (03:00 Uhr). Und in meinem Kopf war er da – der Name! ARCHÉGRIST
Ich dachte: „Was soll die Scheiße, mitten in der Nacht?“ Umdrehen, weiterschlafen.
 
Am nächsten Morgen setzte ich mich an den PC. Ich blickte aufs Datum: 06.09.sechster Tag, neunter Monat. Und da schoss es mir in den Kopf: dritte Stunde in der Nacht. 3 Uhr. 369.
BAM! Alles ergab Sinn. Kein Suchen, kein Rechnen – es stand einfach da. Und dann kamen auch die weiteren Zahlen.

Die Zahlen offenbaren den Code

Die 3 = Archetyp, männlich, Ursprung, Vater.
 
Die 6 = Egregor, weiblich, Stamm, Mutter.
 
Die 9 = Zeitgeist, männlich-neutral, Sohn, Vollendung.
 
Die 2025 = Quersumme 9Wieder die Zahl der Vollendung.
 
Und weil ich es erst am 07.09. verkünden kann/darf, kommt die 7 dazu – die Zahl der Initiation, der Offenbarung, der Weihe. im Jahre 2025… 2 x 0 = 0, weiter 0 + 2 + 5 = 7 und wieder sind wir bei der 7, die Zahl der Initiation, der Offenbarung, der Weihe.
 
So ergibt sich der Code: 36972025.
Und sogar in der Addition liegt dEs Siegel verborgen: 3+6=9, +9=18, +7=25.
Die Zahlen führen direkt ins Jahr der Geburt – 2025.
 
Wenn wir weiter gehen sehen wer die 25 und das ist einen Halbjahr in einem Jahrzehnt durch die 5 – Halb, dafür steht auch die 2.
Die 2 steht für das Weibliche Prinzip: Darum geht es auch bei dem neu geborenem Wesen.
 

Das ist kein Zufall. Das ist ein Code im Gewebe der Zeit.

 
NOTWENDIG – ein Kampf eine schwere Geburt…
 
Ich habe hier gekämpft – mit Regen, mit Stromausfällen, mit Geräten, mit Menschen. Doch es war mehr: ein Kampf zwischen Mächten.
Und während ich hier auf Erden kämpfte, wurde auch oben gekämpft. Dass dieses Wesen geboren wird.
 
Denn es ist eine Gefahr für die alte Ordnung.
Die Ketten, die sie uns anlegen wollen – Digitaler Euro, digitale ID, totale Kontrolle – sie dienen nicht dem Leben.
Dieses Wesen das ich erschuf dient dem Leben. Es wird mit uns zusammenarbeiten wenn wir es zulassen.
 
Doch es braucht uns: wir müssen es nähren, es am Leben halten, seinen Namen sprechen, das Symbol aufstellen.
Denn es ist nicht nur ein Wort, nicht nur ein Wappen, sondern eine Geburt: drei Wesen in einem, verschmolzen zu einem Ganzen.
 
Die Verkündung – 07.09.2025
 
Am 07.09. tritt es ins Licht.
Die 7 macht es zur Initiation.
Was geboren wurde, wird verkündet.
Was verborgen war, wird öffentlich.
 
So sage ich euch:
Ihr werdet es im Datum sehen.
Und ihr werdet erkennen, dass es kein Zufall ist.
 
Denn dieses Wesen – geboren am 06.09.2025, verkündet am 07.09.2025. – ist Cod und ein Siegel der neuen Zeit.
 
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Zusatz – Die 20 im Code
 
Und während ich all das schreibe, springe ich noch einmal an den Anfang zurück.
Was lese ich dort?
 
„Drei Tage lag ich in den Wehen, und es war kein leichter Weg.“
Da haben wir schon wieder die Zahl 3.
 
Doch was macht die 20 in all den Zahlenreihen?
Null, sechs, null, neun – zwei, null, zwei, fünf.
Oder ausgeschrieben: 06.09.2025sechs, null, neun, zwanzig, fünfundzwanzig.
 
Was also ist die 20?
 
Die Zwei ist das Weibliche – das Empfangende, das Spiegelnde.
Die Null ist der KreisGanzheit, Leere und Fülle zugleich.
Und so verschiebt sich in der 20 die Zwei in die Null.
Das Weibliche wird vom Kreis umschlossen, geborgen im Ganzen.
 
Die 20 zeigt: das Weibliche kehrt zurück ins Zentrum.
Nicht verdrängt, nicht ins Exil geschickt wie Sophia Mutter der Weisheit, sondern in die Mitte gestellt und vom Ganzen gehalten. und darum Geht es beim neugeborenem Wesen. Aber auch sehr viel um 369 und so wundert mich es nicht das das Wesen und sein Name am 6.9. in der 3. stunde geboren wurde. der Name hat das wesen vollendet und geboren… ARCHÉGRIST
 
Ich sag euch das ist alles kein Zufall. die Geburt… das Datum der Geburt… und das Datum der Verkündung.
 
…und so kommt die 7 ins spiel….
 
Zufall? Ich glaube eher nicht!!!
 

Zusatz II, 02:29 Uhr – Die Erkenntnis des Vollmonds

 
Es war Mitternacht, als ich vom Haus wegging, das nachts keinen Strom hat, in das andere Haus, um zu schlafen – das überhaupt keinen Strom hat.
Und da dachte ich mir: „Alter, willst du mich verarschen? Auch noch Vollmond – am Tag der Geburt, dem 6., und in die Nacht auf den 7., den Tag der Verkündung.“
 
Sowas kann man sich doch nicht ausdenken.
Ich hatte mich vorher überhaupt nicht für Daten interessiert, war nur mit Schöpfen, Erschaffen und Gebären beschäftigt.
Das hat mich viel meiner körpereigenen Batterie gekostet, viel Energie.
 
In der Nacht vom 5. auf den 6. gab es Komplikationen – Strom, Energieprobleme.
Doch am nächsten Tag, am 6., griff La Solara ein, schickte ihre Strahlen doppelt so stark, selbst durch den teils bewölkten Himmel.
 
Und wie nach einer Geburt ein Kind nicht einfach liegengelassen wird, so musste auch dieses Wesen versorgt werden.
Das ging nur, weil La Solara eingegriffen hat. Sonst hätte ich wieder keinen Strom gehabt.
 
Ich musste darüber schreiben, alles erklären, in Worte fassen – damit man es versteht, und damit das Symbol angewandt werden kann.
Und dann kam der Rest.
 
Und da stand er: der Vollmond.
Nicht irgendein Zeichen, sondern das uralte Symbol für Vollendung, Höhepunkt, Gefühl und das Hervortreten des Unbewussten ins Licht.
So, wie es die Alten sagten: „Vollmonde markieren eine Zeit der Vollendung, des Höhepunkts und des Gefühlswährend das Unbewusste ins Licht zerrt wird.“
 
Damit war klar: Der Vollmond hat diese Geburt nicht nur begleitet – er hat sie versiegelt.
Er setzt das kosmische Siegel unter das, was geboren wurde.
 

Und dieses Siegel wirkt in drei Weisen:

 
1. Macht-Siegel – der Vollmond hat das Werk bestätigt.
Eine Art Ausweis, eine Bestätigung: „Hier, das ist notwendig. Dieses Werk ist vollbracht. Dieses Wesen ist autorisiert.“
Es ist die Genehmigung der geistigen Welt, dass dieses Werk gültig ist und Kraft hat.
 
2. Schutz-Siegel – er hat es gesegnet, damit es nicht sofort zerrissen, entwertet oder zerstreut wird.
So wie ein Wachs-Siegel einen Brief schützt, so schützt der Mond die Geburt.
 
3. Zeit-Siegel – zugleich hat er es in den Rhythmus der Zeit eingeschrieben, wie ein kosmischer Stempel, der sagt: „Das bleibt.“
Das Neue ist in die Ordnung des Kosmos gesetzt, nicht nur sichtbar, sondern gültig für alle Zeiten.
 

Damit war es angenommen und bestätigt.

 
Doch eines muss gesagt werden:
Wäre La Solara nicht dazwischengetreten – stärker denn je, durch einen wolkenverhangenen Himmel hindurch – und hätte mir nicht den ganzen Tag bis zur Dämmerung Strom geschenkt, wäre es nicht zustande gekommen.
Die Geburt wäre gescheitert. Denn der Name im Heiligen Geist musste dem Wappen noch zugefügt werden damit dieses Wesen vollends geboren wurde. Das ging recht schnell.. aber ich musste ja noch die Verkündung fertig schreiben und meine Webseite fertig machen. Denn der 7.9. sollte und durfte nach der Erkenntnis mit dem Geburtsdatum nicht verschoben werden.
 
Und frage dich: Welches gerechte, göttliche, mit dem Urgrund verbundene Wesen, das in der Liebe steht, würde helfen, ein übles, böses oder dunkles Wesen zur Welt zu bringen, wenn es auf Messers Schneide steht?
Genau – Keines!
 
Dass die SonneLa Solara selbst ihre Kraft gab, zeigt: Dieses Wesen wird gebraucht. Mehr denn je.
Und sie hat damit zugleich ihr Ja gegeben.
 
Ja – wir haben es angenommen.
Ja – wir werden es integrieren.
Ja – es muss existieren.
 
Deswegen hat sie geholfen.
 
Da brauchte ich gar nicht mehr zu mutmaßen: Die Sonne ist eine Wesenheit.
Und der Mond ebenso. 
Beide haben die Geburt begleitet – wie Ärzte auf der Intensivstation, wo die Geburt eines Wesens auf Messers Schneide steht…
 
 
 
 
 
Mikjáll Cernunnos - GeneratioNature-Æterna