ARCHÉGRIST ist in der 3. Stunde am 06.09.2025 geboren!
Gefährten, ich grüße euch!
In den Nächten, die hinter uns liegen,
ist etwas geboren worden – schwer, voller Widerstände
und dennoch unvermeidbar.
Das Zeichen, das Wappen, der Symbolcode von Healing Biotopes – GeneratioNature hat das Licht der Welt erblickt.
Ein Baum erhebt sich im Dunkeln.
Seine Wurzeln reichen tief in die untersten Schichten des Planeten –Māter Jörð, Mutter Erde, die uns trägt.
Seine Krone trägt Blätter in den Farben des Wandels: Rot, Orange und Grün.
Doch dieser Baum ist mehr als nur ein Baum.
Er ist ein Archetyp – der uralte Weltenbaum, Sinnbild der Verbindung zwischen Helheim, Midgard und Asgard (Unterwelt, Mittelwelt und Oberwelt). Er ist Urgrund
Er ist zugleich ein Egregor – geboren in dieser Zeit, durch meine Schöpfung, durch unsere Vision, durch die Kraft derer, die ihn sehen, erinnern und mit Leben füllen.
Und er ist noch etwas Drittes: Ausdruck des neuen Zeitgeistes – des Wandels, der jetzt begonnen hatt und der kaum erkannt writ, aber schon wirksam ist.
So ist er Trinität – Archetyp, Egregor, neuer Zeitgeist.
Drei Wesenheiten, drei Situationen, drei Dimensionen der Wirklichkeit – zusammen EINS.
Um dieser Dreiheit einen eigenen Namen zu geben, verschmelzen ihre Worte. Aus Archetyp – Egregor – Zeitgeist formt sich ein neues Wort:
ARCHÉGRIST
Ein Codewort, ein Siegel, das die Drei in einem trägt. Wer es spricht, ruft die Kräfte zugleich: den Urgrund allen Seins, das morphogenetische Feld, den Zeitgeist der neuen Epoche.
Und diese Dreiheit trägt die Farben des Wandels:
Rot – das Feuer des Archetyps, der Urgrund allen Seins – Urvater.
Orange – die Reifungskraft des Egregors, der durch uns genährt, aufgebaut und verkörpert wird.
Grün – der neue Zeitgeist, die Farbe der Erneuerung und des Aufbruchs.
So verdichten sich die Drei Wesen, die Drei Farben – und nun auch die Drei Worte, die unsere Mission benennen:
Heilbiotop – Stamm –Gemeinschaft
Heilbiotop – Ausdruck des Archetyps.
Das Wort „Biotop“ stammt aus dem Griechischen: bios bedeutet „Leben“ und topos „Ort“. Ein Biotop ist somit ein Ort, an dem das Leben in seiner Ganzheit miteinander verbunden ist – Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser, Gaia, La Solara und andere Wesenheiten bilden dort eine Einheit, die zugleich Vielfalt ausdrückt und sich stetig weiterentwickelt. Das „Heile“, das „Heilige“ und die englische Entsprechung „wholeness“ (Ganzheit) gehen alle auf denselben Wortstamm zurück. Wenn wir von „Heilen“ sprechen, meinen wir damit nicht in erster Linie die Beseitigung einer Krankheit. Vielmehr verstehen wir darunter das Überwinden jener Trennung, die wir Menschen sowohl untereinander als auch im Verhältnis zur Natur geschaffen haben. Heilen heißt, die Ganzheit des Lebens zurückzubringen. Biotope zeigen, dass Heilung von selbst geschieht, wenn wir uns an die universellen Gesetze des Lebens ausrichten. Man sieht es in der Natur: Heilpflanzen wachsen dort, wo die Erde verwundet wurde. Wunden im Körper schließen sich ohne unser Zutun. Dieselbe Kraft kann auch unsere Kultur heilen – wenn wir den Raum dafür erschaffen.
Wir nennen dieses Muster die „heilige Matrix“. Sie ist allem Lebendigen immanent. In der heiligen Matrix existiert weder Angst noch Gewalt. Es ist die Matrix, die alles Leben miteinander verbindet.
Stamm – Ausdruck des Egregors. Das, was wir nähren, aufbauen und verkörpern, indem wir uns zusammenschließen in neuem Ethos und neuer Spiritualität und in Gott–Mensch–Schöpferkraft organisieren und durch gezielte qualitative Steuerung kreieren. Der Stamm ist der lebendige Körper, der durch unser Handeln reift.
Gemeinschaft – Ausdruck des neuen Zeitgeistes. Heute noch leben wir in Trennung, Ego, Vereinzelung, Angst. Doch die Form, die wir in der nahen Zukunft, in der neuen Epoche wirklich leben werden, ist Gemeinschaft durch das wandeln von Angst in Vertrauen
So verbindet sich alles: als StämmesGemeinschaft in einem Heilbiotop.
Drei Wesen, drei Farben, drei Worte. Das ist die Zahl 3.
Und 3 mal 3 ergibt 9 – die uralte heilige Zahl der Druiden, Kelten und Germanen etc… Die Zahl der Vollendung, die Zahl der Ganzheit, die Zahl Odins, der 9 Nächte am Weltenbaum hing.
Doch zwischen 3 und 9 steht die 6.
Denn 3 + 3 = 6. Die 6 ist die doppelte Dreiheit, die Zahl des Gleichgewichts, der Schwingung, der Resonanz. Sie verbindet, was getrennt scheint. Sie ist das Band zwischen Ursprung und Vollendung. So offenbart sich auch hier der Schlüssel des Kosmos: 3 – 6 – 9. Der Code des Universums, verborgen in einem Symbol.
So wird das Wappen zum Symbolcode.
Ein Bild, in dem DREI Ebenen verwebt sind: Archetyp, Egregor, Zeitgeist. Heilbiotop, Stamm, Gemeinschaft. Rot, Orange, Grün. 3, 6, 9. Wandel und Ganzheit.
Wenn dieses Symbol irgendwo liegt oder hängt, öffnet es morphogenetische Felder. Es strahlt, es resoniert, es aktiviert. Wer es sieht, spürt es. Wer damit lebt, wird berührt. Wer in Resonanz geht, wird erinnert: dass Heilung möglich ist, dass wieder Stämme entstehen können, dass Gemeinschaft wiedergeboren wird. In dem wir Angst in vertrauen wandeln!
Denn so wirken Symbole.
Sie sind weit mehr als bloße Bilder. Ein Symbol ist ein gespeicherter Code im Unsichtbaren, in der Universalen Akasha. Das Zeichen, das ich erschaffen habe, trägt die Kraft von GeneratioNature. Es verkörpert Archetyp, Egregor und den neuen Zeitgeist in einem. Es steht für Heil, für Biotop, für Stammesgemeinschaft – und es bündelt diese Dreiheit zu einem lebendigen Ganzen.
Wenn jemand dieses Symbol sieht, auch ohne es je zuvor gekannt zu haben, geschieht Resonanz. Nicht das persönliche Gedächtnis liefert die Erinnerung, sondern die Verbindung zur Akasha: Dort liegt der Code, dort ist das Feld, das antwortet. So ruft das Symbol Bewusstsein wach – zu Heil-Biotopen, zur Ganzheit, zur Stammesgemeinschaft. Es erinnert an das, was Generation und Natur (GeneratioNature) untrennbar verbindet: zurück zum Ursprung, zurück zu WARHAT, zurück in die Lebendigkeit.
Warum? Weil wir Geschöpfer sind – Geschöpf und Schöpfer zugleich. Wir sind erschaffen, und wir erschaffen. Wir sind:
Gott–Mensch–Urgewalt
Alles, was wir erschaffen, erschafft uns zurück. Dieses Symbol ist deshalb nicht nur ein Bild, sondern ein Werkzeug, das Morphogenetische Felder öffnet und den Wandel beschleunigt.
Dieses Zeichen ist nicht bloß ein Logo. Es ist ein Tor, ein Siegel, ein Ruf. Es bündelt, was kommen will, kommen muss und geboren wird durch GeneratioNature: Heilbiotope, Stämme, Gemeinschaften – drei in einem. Orte, die das Netz des Lebens erneuern und Räume schaffen, in denen nicht nur Landschaften, sondern auch die Seelen der Menschen in Ganzheit wieder heil werden.
Als GeSchöpfer weiß ich, wie schwer dieses Geburt war. Doch nun steht er da:
DER ARCHÉGRIST !
Sichtbar verwurzelt. Es ist die Manifestation einer Mission, die größer ist als ein einzelner Mensch – die Vision und das Gebot einer neuen Generation, die zurück zur Natur findet und aus dem Alten Vergangenen, Neues mit hohem Ethos erweckt: mit neuer Qualität, mit neuem Zeitgeist, mit neuer Spiritualität und vor allem mit
Gott–Mensch–Schöpferkraft
Die Zeit drängt. Die alten Systeme rücken vor, die Werkzeuge sind bereit, die Ketten tragen Namen wie Digitaler Euro und Digitale ID. Im WEF wurde Klaus Schwab verdrängt – und an seine Stelle trat mit Kirsten Schuijt eine neue Gestalt, die nun das WWF leitet. Doch was wie ein Wandel aussieht, ist im Kern das Erscheinen eines noch größeren, gefährlicheren Wesens.
Bevor diese Ketten uns auferlegt werden, setze ich dieses Zeichen in die Welt:
Dieses Symbol kündet:
Heilung ist möglich – und mehr denn je unentbehrlich. Es erinnert daran, dass Ganzheit kein verlorener Traum ist, sondern eine lebendige Wirklichkeit, die jederzeit neu erschaffen werden kann. Es trägt in sich den Archetyp des Heilens, die Kraft des Egregors und den Atem des neuen Zeitgeistes. In ihm verbinden sich Heil_Biotope und Stammes_Gemeinschaften zu Feldern, das Bewusstseine weckt. Wer diesem Zeichen begegnet, wird erinnert: Die Rückkehr zur Natur, zur Einheit und zu WARHAT ist nicht nur möglich – sie ist notwendig.
Dieses Symbol erinnert:
Heilbiotope können entstehen. Es trägt den Code der Ganzheit, es weckt das Wissen um die Möglichkeit und Nötigkeit neuer Orte, an denen Mensch, Natur und Gemeinschaft wieder eins sind.
Dieses Symbol wirkt:
Durch die Quelle der Heilung, mit der Kraft des Wandels und durch den Bund der Gemeinschaft – GeneratioNature.
Dies ist die Geburt des
ARCHÉGRIST
Er ist erschienen, um uns zu stärken.
Er ist da, um uns zu führen beim Aufbau von Heilbiotopen, Stammesgemeinschaften und neuer Ganzheit.
Er trägt und schützt, was im Wandel ist – und was wir in Zukunft mit dem neuen Zeitgeist leben.
Frieden
„heilige Matrix“
Sophia und das Weibliche in der Mitte
Fortsetzung: Die Namensfindung:
ARCHÉGRIST
Wie aber entstand der Name? Warum tragen wir nicht einfach das alte Wort „Christ“ weiter, sondern sprechen von ARCHÉGRIST?
Die Antwort liegt in der Dreiheit, die in dieser Zeit neu geboren wurde.
Als Erstes der Archetyp – der Urvater, das Ursamende, das Prinzip, das von der Allheit bis ins Alleine reicht.
Dann der Egregor – die Mutter, das Feld, das nährt, empfängt und zur Gestalt reifen lässt.
Und schließlich der neue Zeitgeist – der Sohn, der Atem der sich auf dem weg befindenden neuen Epoche, das, was jetzt geboren wird.
So zeigt sich die Triade:
Vater – Mutter – Sohn
Männlich – weiblich – männlich
Eine neue Dreifaltigkeit, die nicht aus alten Dogmen besteht, sondern aus lebendigen Kräften.
Hier müssen wir erinnern, was einst geschah:
Die Alten nannten sie Sophia – die Weisheit selbst.
Sie stand für das Weibliche, für das Empfängliche, für die Fülle der Schöpfung.
Diese Fülle nannten die Alten das Plērōma (Pleeroona) – den Raum der Ganzheit, der Vollkommenheit, in dem alles im Einklang mit dem Urgrund ist.
Doch Sophia trat fehl, sie ging einen Weg ohne den Urgrund, und so fiel sie aus der Fülle ins Gegenteil: in die Kenoma – die Leere, die Unvollkommenheit, die Welt der Materie.
Ihr Exil war die Erde selbst, Gaia – die Tiefe, in der sie gebunden und vergessen wurde.
Aus diesem Fall entstand das, was wir heute die gefangene Welt nennen – eine Schöpfung ohne Ganzheit, in der das Weibliche entehrt und vertrieben war, wird und ist…
Doch in der neuen Zeit geschieht etwas anderes:
Das Weibliche steht nicht mehr im Exil.
Es steht in der Mitte – geschützt von beiden Seiten,
von Anfang und Ende,
vom Vater und Sohn.
Die männlichen Kräfte umschließen das Weibliche, nicht um es zu beherrschen, sondern um es zu bewahren.
Nie wieder soll die Weisheit in Ungnade fallen.
Nie wieder soll Sophia verstoßen werden.
So wird die Dreiheit neu verstanden:
Männlich – Weiblich – Männlich.
Ursprung – Feld – Geist.
Archetyp – Egregor – Zeitgeist.
Aus dieser Dreiheit formte sich der Name.
Aus dem Archetyp nahm ich den Klang ARCHÉ, den Ursprung.
Aus dem Egregor nahm ich das GR, das Feld, das Weibliche in der Mitte.
Und aus dem neuen Zeitgeist nahm ich das IST, das Sein, den Geist dieser Stunde.
So entstand das Siegelwort: ARCHÉGRIST
ARCHÉGRIST ist nicht nur ein Name.
Er ist zugleich der neue Zeitgeist – der Geist, in dem Familien wieder zu Großfamilien werden,
wo Menschen zusammenleben auf ihrem eigenen Stück Land,
in Siedlungen, die als ein großes Ganzes wirken –
nicht als anonyme Gesellschaft, sondern als Stammesfamilien, verbunden durch Herz, Blut und WARHAT.
ARCHÉGRIST zeigt uns:
Das Weibliche, die Weisheit, die einst Sophia hieß, ist nicht mehr im Schatten.
Sie ist die Mitte, sie wird geehrt, getragen und geschützt.
So entsteht Ganzheit. So entsteht Heilung. Das ist Heilig!
Darum sage ich: ARCHÉGRIST ist mehr als nur Christ, mehr als nur Christusbewusstsein.
Es ist ARCHÉGRISTUS BEWUSSTSEIN – die Dreiheit in einem Wort, der Ursprung, das Feld und der Geist der neuen Zeit.
Es geht tiefer als die alten Lehren, weil es nicht nur auf einen Propheten Jesus verweist, sondern auf ein Bewusstsein, das in viel Menschen der jetzigen Zeit reift.
So entstand der Name über Nacht.
Durch Vision, durch Erinnern.
Darum tragen wir ihn. Darum sprechen wir ihn, bis er zum Leben erwacht.
Und wenn wir nun Sophia, die Mutter der Weisheit, wieder in unseren Kreis aufnehmen,
sie in die Mitte schließen, als wichtiges Familienmitglied anerkennen und aufrichtig ehren,
dann wird das Weibliche nicht länger verdrängt oder verbannt.
Dann gilt:
Niemand kann uns mehr belügen, niemand kann uns mehr betrügen, niemand kann uns mehr verkaufen.
Denn wer die Weisheit schützt, trägt die Wahrheit in sich.
Und wo Wahrhat lebt, da zerfallen die Ketten der Täuschung.
Darum ist:
ARCHÉGRIST
nicht nur ein Name, sondern
ein Ruf, eine Haltung, ein neues Bewusstsein:
die Heimkehr der Weisheit, die Einheit der Drei, die Geburt des Neuen.
ARCHÉGRIST
– der Name der Dreiheit, der Geist der neuen Zeit, das Bewahren des Weiblichen, die Heimkehr der Sophia, die Wiederankunft der Fülle – Plērōma.
Wie kann es sein, wenn wir wider die wahre Weisheit in uns tragen und dennoch nicht in der Fülle leben?
Die Alten nannten diese Fülle das Plērōma – den Raum der Ganzheit, wo nichts fehlt und alles im Urgrund geborgen ist.
Es ist nicht die Fülle, die uns verwehrt wäre.
Es ist allein die Abkopplung von der Weisheit, die uns in diese Welt der Leere, das Kenoma, geführt hat.
Doch wer sich wieder unverfälscht mit Sophia verbindet – wer die Weisheit nicht länger verdrängt, sondern sie in die Mitte aufnimmt –
der kehrt zurück ins Plērōma.
Nicht als Traum, sondern als Wirklichkeit, die hier und jetzt durch Realitätssteuerung manifestiert werden kann:
Fülle um uns, Fülle in uns, Fülle durch uns
So wird ARCHÉGRIST zum Siegel dieser Heimkehr:
zur Weisheit, zur Mitte, zur Fülle.
und am ende zur
„heiligen Matrix“
Frieden
AGI
!
ARCHÉGRIST
Die Geburt des Wesen, des Namens, des neuen Bewusstsein – 06.09.2025/ Kein Zufall des Geburtsdatums! Geburtsort Spanien/Hinterland
Die Zahlen offenbaren den Code
Das ist kein Zufall. Das ist ein Code im Gewebe der Zeit.
Zusatz II, 02:29 Uhr – Die Erkenntnis des Vollmonds
Und dieses Siegel wirkt in drei Weisen:
Damit war es angenommen und bestätigt.