GeneratioNature
(1) „Der Grund, warum ich dich begleiten kann, ist einfach:
Ich bin Mikjáll.
Mikjáll Cernunnos!
Geboren im Irrsinn. Aufgewacht in der Wildnis der Sierra Nevada, Andalucía, Spanien. Sechs Jahre Wald und Tipi. Drei Jahre Landleben. Neun Jahre draußen, außerhalb der Komfortzone. Ich war körperlich am Ende, innerlich leer – und wusste: Wenn ich jetzt nichts radikal verändere, bin ich bald tot. Ich war krank. Unheilbar, haben sie gesagt. Multiple Sklerose und co haben sie gesagt.
Heute bin ich frei davon.
Nicht, weil ich an Wunder geglaubt hab, sondern weil ich irgendwann aufhörte, auf Rettung zu warten – und anfing, mich selbst ernst zu nehmen. Ich hab das System nicht verlassen.
Ich hab es bis auf den Grund durchschaut und die Verbindung gekappt. Kein spiritueller Ausstieg. Kein romantisches Zurück-zur-Natur. Kein Einhorn-Retreat auf rosa Wolken –
sondern ein radikales, klares Genug – und der erste Schritt in die radikale Ehrlichkeit zu mir selbst.
Nicht als Rebellion. Sondern als Konsequenz.
(2) Heute lebe ich nicht mehr angepasst – sondern ausgerichtet. Nicht mehr schlafend im System – sondern bewusst im Leben.
Und genau aus dieser Klarheit heraus weiß ich:
Ich bin bereit.
Ich stehe nicht am Anfang, ebenso wenig bin ich am Ende. Und ich habe auch nichts zu beweisen.
Aber ich habe eine Geschichte:
Keine Heldensaga. Kein Filmstoff. Sondern eine, die wehgetan hat. Die mich gezwungen hat, alles zu hinterfragen, was ich je wusste. Ich bin nicht in den Wald gegangen, weil ich Bock auf Abenteuer hatte. Ich bin gegangen, weil ich gemerkt hab, dass ich innerlich längst tot war. Funktionsfähig, ja. Angepasst, ja. Aber leer. Müde von Dauerkompromissen – und am Ende todkrank… Ich hab zu lange versucht, normal zu sein – in einer Welt, die krank ist und sich selbst dafür beklatscht. Ich hab funktioniert. Mitgespielt. Gefressen, was man mir vorwarf. Bis mein Körper dicht machte. Und mein Inneres schrie: Stopp. Wach endlich auf…!
Multiple Sklerose war nur das Etikett. Die Ursache lag tiefer: Ich hab zu oft geschwiegen, wo ich hätte schreien müssen. Zu oft Ja gesagt, wo ich längst hätte gehen sollen. Vor allem war ich der dunklen Matrix ausgelitert…
(3) Der Wald war keine Flucht. Er war ein Grab für mein altes Ich. Und eine Geburt für das, was ich heute bin: Unbestechlich. Unverhandelbar. Unangepasst.
Ich habe dort erfahren, was wirkliche Stille bedeutet – nicht die Abwesenheit von Geräuschen, sondern das Schweigen der kaputten Gesellschaft. Ich habe gespürt, wie Angst sich anfühlt, wenn sie nicht übertönt werden kann. Und ich habe erkannt, wer ich bin, wenn keine Rolle, keine Masken und kein Publikum mehr da sind.
Ich ging mit 350 Euro in der Tasche, einem Rucksack, einem einfachen Zelt – und ohne jede Ahnung, was mich da draußen erwarten würde.
Mehr war nicht da. Nur der Entschluss: Ich will nicht mehr funktionieren. So. Nichtmehr. Ich will endlich leben.
Der erste Winter im Tipi war ein Reinigungsritual. Der zweite ein Spiegel. Danach hörte ich auf zu kämpfen – und fing an zu leben. Dort lernte ich, die Heilige Matrix mehr und mehr zu verstehen
Die Heilige Matrix ist das Urmuster des Lebens. Sie ist allem Lebendigen immanent. Sie lenkt unseren Atem, hält unseren Kreislauf in Gang und organisiert die Heilung von Wunden, ohne dass wir bewusst eingreifen müssen. Sie ist nicht nur im Menschen wirksam: sie ist der Instinkt der Tiere, sie treibt die Regeneration zerstörter Orte an und sorgt dafür, dass an verwüsteten Stellen Heilpflanzen zurückkehren und Lebensräume neu entstehen. In dieser Matrix existieren weder Angst noch Gewalt. Sie ist das Feld der Ganzheit, der Verbundenheit und der Liebe — in ihr ist alles Leben durch Resonanz und Vertrauen miteinander verwoben.
Kein Lichtwesen ist mir erschienen. Kein Guru hat mich gerettet. Kein Einhorn kam vorbei, auch kein Jesus ist vom Himmel gefallen. Sondern durch heiße Sommer, raue Winter, ein Tipi in den Bergen Spaniens, mein eigenes kleines Heil-Biotop – und durch das, was in der Stille übrig blieb, erkannte ich mich selbst.
Heilbiotope-die Mission: GeneratioNature–Æterna
Die Vision zu Heilbiotopen entstand direkt aus meiner Heilwerdung in der Wildnis; sie ist das Ergebnis der Heiligen Matrix. In neun Jahren Forschung und Praxisarbeit habe ich Muster, Konzepte und Beispiele gesammelt — und dabei klar erkannt: es gibt bereits Initiativen (ein Heilbiotop 1 existiert) die bestätigen, dass dieser Weg funktioniert. Das bestätigt mir, dass ich nicht auf einem Irrweg bin, sondern auf einer Route, die weitergeführt werden muss.
Heilbiotope sind keine bloße Idee, sondern lebendige Zellen einer neuen Zeit: Orte, an denen Liebe, Vertrauen und Frieden praktisch werden und als Gegenpole zur dunklen Matrix aus Angst, Krieg, Gewalt und Spaltung stehen. Sie führen zurück in die Heilige Matrix, das Urmuster des Lebens, und öffnen Felder, in denen Heilung, Verbundenheit und Ganzheit wieder möglich werden. Gleichzeitig sind Heilbiotope Forschungsorte für den Bewusstseinswandel und Bestandteile eines Epochenwechsels, in dem neue Spiritualität, Realitätssteuerung und praktische Lebenspraxis zusammenfinden. An diesen Orten wird Realitätssteuerung geübt und verantwortet; es kann sich ein morphogenetisches Feld formen das Ansteckt, das weit über den einzelnen Ort hinaus wirkt. Hier beginnt der Aufbau einer Gemeinschaft, die nicht im Kopf bleibt, sondern Schritt für Schritt in die Realität übersetzt wird. Das Ziel ist praktisch: Heilräume schaffen, Bewusstsein wandeln, Zukunft formen — standfest und dauerhaft.
Mikjáll Cernunnos – GeneratioNature
GOTT-MENSCH-BEWUSST_SEIN. LEBENSZWECK-VISION-MISSION.
VERBINDUNG ZUM SCHÖPFER, NATUR & DER HEILIGEN MATRIX
ERKENNE DICH SELBST
SAVE YOUR LIFE.
„GOTT-MENSCH-BEWUSSTSEIN IST NICHT ALLES –
ABER OHNE GOTT-MENSCH-BEWUSSTSEIN IST ALLES NICHTS!“
Genau dafür stehe ich!
Mikjáll Cernunnos.
Nicht am Anfang, nicht am Ende – aber kompromisslos klar auf meinem Weg.
Gnothi Seauton - Erkenne Dich selbst!
Stirb und werde
Selbstewusstsein bedeutet:
Dir selbst bewusst zu sein – mit allem, was da ist.
Dem Licht, dem Schatten, und allem dazwischen.
Mikjálls GeneratioNature Prozess
Aufwachen
Du brauchst einen echten Wake-up-Call, nicht noch ein „Alles-wird-gut“-Mantra. Ich rede von der brutalen Wahrheit, die dich trifft, wenn du nicht mehr ausweichst. Erst wenn du das zulässt, beginnt Veränderung. Das ist unbequem, das ist ehrlich, und es ist der erste Schritt in ein Gott-Mensch-Bewusstsein und ein bewusstes Leben auf diesem Planeten Erde.
Wieder verbinden
Mit dir. Mit deiner Essenz. Mit deinem Körper, deinem Geist. Mit deiner Seele. Nicht der spirituell weichgespülte Eso-Quatsch – sondern die rohe Verbindung zu dem, was dich ausmacht. Dem Schöpfer, dem Urgrund allen Seins, dem Gott-Mensch-Bewusstsein. Deine Schöpfer-Kraft / Macht. Deine Wildheit. Deine natürliche Männlichkeit – oder Weiblichkeit. Dein Wille. Jenseits jeder Konditionierung.
Die Angst durchbrechen
Angst blockiert dich. Sie hält dich davon ab, Neues zu wagen, dich zu zeigen, das echte Leben zu leben. Sie macht dich kleiner, als du bist. Der Weg ist nicht, sie zu bekämpfen. Der Weg ist, durch sie hindurchzugehen – so oft, bis sie ihre Macht verliert. Dann bleibt nur noch das, was dich wirklich trägt.
Mehr Info:
- Mikjáll Cernunnos
- Æterna - HSG
- GeneratioNature Æterna
- Verpflanzt nochmal!
Mikjálls Weg ist unbequem. Aber authentisch.
Und genau das brauchen viele – gerade jetzt
Mikjáll Cernunnos
GeneratioNature
🎙Der Podcast, der dir den Biofilm von den Augen zieht und dir die Veränderung direkt ins Gehirn pflanzt 🎙
Verplanzt nochmal!
Mikjáll Cernunnos
Für das Alte ist es der Schrecken durch die Gott-Menschen. Für das Neue ist es die Geburt von Æterna: unvergänglich, wahr, unwiderruflich.
GeneratioNature -
Æterna
Mikjáll Cernunnos – GeneratioNatur
Die Webseite für Bewustseinserweiterung und Realitätsgestalltung
HeilBiotop
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Mikjall Cernunnos – GeneratioNature